RUDi®: Ein modularer Sockel für unterschiedliche Verkaufsaktionen

RUDi® besteht aus wiederverwendbaren Sockelelementen, die auf einer Viertelpalette oder einem rollbaren Dolly eingesetzt werden können. Durch seinen modularen Aufbau lässt sich das System in drei im deutschen Handel üblichen Höhen konfigurieren.

Je nach Aufbau sind Höhen von ungefähr 35, 55 oder 75 Zentimetern möglich. Die Sockelelemente sind für hohe Belastungen ausgelegt. Im Projekt wurden eine statische Belastbarkeit von bis zu 150 Kilogramm und eine dynamische Belastbarkeit von bis zu 100 Kilogramm definiert.

Der eigentliche Vorteil liegt jedoch nicht allein in der Stabilität.

Auf RUDi® können sehr unterschiedliche Waren präsentiert werden:

  • gestapelte Produkte,
  • lose oder geschüttete Ware,
  • hängende Artikel,
  • Produkte in Regalaufbauten,
  • kleine Warenmengen,
  • Markenartikel,
  • Handels- und Eigenmarken.

Sockeldekoration, Markenkommunikation und Aufbau können passend zur jeweiligen Aktion gestaltet werden. Dadurch bleibt die sichtbare Verkaufspräsentation individuell, während die tragende Struktur mehrfach genutzt wird.

Für den Handel bedeutet das: Ein vorhandener Mehrwegsockel kann nacheinander für saisonale Aktionen, Eigenmarken, regionale Produkte, Abverkäufe oder kurzfristige Zweitplatzierungen eingesetzt werden.

Bis zu 90 Prozent weniger CO₂ im untersuchten Nutzungsszenario

Im Projekt wurden unterschiedliche Nutzungsvarianten ökologisch und wirtschaftlich untersucht. Die Berechnungen wurden mit einem Handels- und einem Industrieunternehmen validiert und anschließend als Grundlage für ein Kalkulationsmodell verwendet.

Das größte Einsparpotenzial zeigte sich bei der handelsinternen Nutzung.

In diesem Szenario hält der Handel die Mehrwegdisplays in den Filialen oder im eigenen Kreislauf vor. Die Displays werden immer wieder mit neuer Ware bestückt. Es muss daher nicht für jede Aktion ein vollständiger neuer Displaysockel hergestellt und transportiert werden.

Im untersuchten Base Case ergab sich gegenüber einem Einwegdisplay eine mögliche CO₂-Reduktion von bis zu 90 Prozent.

Der Grund dafür ist einfach: Die Umweltbelastung des wiederverwendbaren Sockels verteilt sich auf viele Nutzungen. Gleichzeitig entfallen große Teile des wiederkehrenden Materialverbrauchs und des Transports neuer Displaysockel.

Das Mehrwegsystem reduziert damit nicht nur Abfall. Es setzt bereits deutlich früher in der Wertschöpfungskette an – bei Materialbeschaffung, Herstellung und Transport.

Bis zu 74 Prozent geringere Gesamtkosten

Auch wirtschaftlich zeigte die handelsinterne Nutzung im Projekt deutliche Potenziale.

Während für ein Einwegdisplay im Base Case Gesamtkosten von 20,58 Euro je Nutzung angesetzt wurden, lagen die modellierten Kosten für das intern genutzte Mehrwegdisplay bei 5,35 Euro.

Das entspricht einer möglichen Kostenreduktion von bis zu 74 Prozent.

Besonders groß war der Unterschied bei den Transportkosten. Hier nennt der Bericht ein Einsparpotenzial von bis zu 93 Prozent. Bei Material und Produktion wurden bis zu 73 Prozent und beim Handling bis zu 36 Prozent ermittelt.

Diese Ergebnisse erklären, warum Mehrwegdisplays nicht ausschließlich als Umweltmaßnahme betrachtet werden sollten.

Sie können ein Instrument zur Prozess- und Kostenoptimierung sein.

Der Handel benötigt keine zusätzlichen Verkaufsflächen für die Mehrweglösung. RUDi® ersetzt bestehende Einwegdisplays. Die wirtschaftlichen Vorteile entstehen also nicht durch mehr Displays im Markt, sondern durch eine effizientere Nutzung der bereits vorhandenen Aktions- und Zweitplatzierungsflächen.

Weniger Luft transportieren, mehr Ware bewegen

Ein häufig unterschätzter Faktor ist das Transportvolumen.

Herkömmliche Einwegdisplays werden oft als vollständige Aufbauten oder mit großvolumigen Sockeln durch die Lieferkette bewegt. Selbst zusammengelegte Konstruktionen benötigen Platz. Werden Displays bereits aufgerichtet oder vorbestückt transportiert, wird im Verhältnis zur Ware zusätzlich viel Luft befördert.

Mehrere Mitarbeitende aus dem Pilotbetrieb beschrieben genau diesen Effekt: Mit Mehrwegsockeln müsse im Lkw weniger Luft transportiert werden.

Bei der handelsinternen Nutzung befindet sich der Sockel bereits im Markt. Für eine neue Aktion müssen nur noch Ware, Aufbauten, Trays und Marketingmaterialien geliefert werden.

Das verbessert die Fahrzeugauslastung und kann gleichzeitig Transportkosten und Emissionen senken.

Auch nach Ende einer Aktion bietet das System Vorteile. Die Sockelelemente lassen sich zusammenklappen und platzsparend stapeln. Dadurch sinkt der Flächenbedarf für Lagerung und Rückführung.

Drei Nutzungsmodelle für unterschiedliche Lieferketten

Nicht jede Verkaufsaktion läuft gleich ab. Deshalb wurde RUDi® nicht für einen einzigen starren Prozess entwickelt. Im Projekt wurden drei unterschiedliche Nutzungsvarianten ausgearbeitet.

Das Lieferantendisplay

Beim Lieferantendisplay mietet ein Markenhersteller das Mehrwegdisplay für eine konkrete Warenbewegung. Das Display begleitet die Ware von der Produktion oder Konfektionierung bis zur Verkaufsfläche.

Nach der Nutzung übernimmt der Mehrweganbieter die Rückführung. Dazu können auch Reinigung, Qualitätskontrolle, gegebenenfalls Desinfektion und Bereitstellung für den nächsten Umlauf gehören.

Die Abrechnung erfolgt über eine umlaufbezogene Gebühr, die sogenannte Trip Fee.

Dieses Modell eignet sich besonders für Lieferanten, die ihre Waren weiterhin als vollständige, markenspezifische Platzierung in den Handel bringen möchten.

Das Handelsdisplay zur internen Nutzung

Bei dieser Variante mietet oder nutzt das Handelsunternehmen die Mehrwegdisplays selbst. Die Filialen können die Displays eigenständig mit geeigneter Ware bestücken und mehrfach verwenden.

Damit werden auch kurzfristige Platzierungen möglich, ohne dass für jede Nutzung zunächst ein vollständiges Display bei einem Lieferanten bestellt werden muss.

Eine Filiale kann RUDi® beispielsweise für eine saisonale Eigenmarkenaktion einsetzen und wenige Wochen später mit regionalen Produkten, Aktionsware oder einem Abverkauf neu bestücken.

Gerade in dieser Variante entstehen laut Projektbericht die größten ökologischen und wirtschaftlichen Potenziale.

Das Handelsdisplay mit Lieferantenaktion

Die dritte Variante verbindet einen im Handel vorhandenen Mehrwegsockel mit einer Aktion eines Markenherstellers.

Der Lieferant liefert nicht das gesamte Display, sondern nur den passenden Aufbau, die Ware und das Marketingmaterial. Über einen digitalen Coupon kann die Nutzung des Mehrwegsockels freigeschaltet und abgerechnet werden.

Der physische Mehrwegkreislauf bleibt dabei zwischen Handel und Mehrweganbieter. Der Lieferant wird über den Abrechnungskreislauf eingebunden.

So kann der Handel die Kontrolle über seine Displayinfrastruktur behalten, während Markenhersteller weiterhin individuelle und aufmerksamkeitsstarke Verkaufsaktionen umsetzen können.

Ein Display, wechselnde Rollen

Eine Besonderheit des Systems ist die Austauschbarkeit der Nutzungsvarianten.

Ein RUDi® muss nicht dauerhaft als Handels- oder Lieferantendisplay festgelegt werden. Derselbe physische Sockel kann nacheinander in unterschiedlichen Modellen eingesetzt werden.

Entscheidend ist nicht eine bestimmte Farbe oder Bauform, sondern die dokumentierte Nutzung.

Durch die eindeutige Seriennummer jedes Displays lässt sich festhalten, wer das Display aktuell nutzt, an welchem Standort es sich befindet und welchem Abrechnungsmodell der jeweilige Einsatz zugeordnet ist.

Diese Flexibilität erhöht die Auslastung des Mehrwegpools. Ein Display muss nicht ungenutzt bleiben, nur weil aktuell keine passende Aktion für ein bestimmtes Modell vorliegt.

Vom Mehrwegdisplay zum digitalen Display-Management

Mehrweg funktioniert besonders effizient, wenn die eingesetzten Betriebsmittel eindeutig identifiziert und ihre Bewegungen digital erfasst werden können.

Das Projekt orientiert sich deshalb am Prinzip „Identify, Capture, Share“ und an etablierten GS1-Standards.

Leere Mehrwegdisplays können über einen Global Reusable Asset Identifier eindeutig gekennzeichnet werden. Standorte lassen sich über Global Location Numbers identifizieren. Ware, Aufbauten und Marketingmaterialien können mit Artikelnummern verknüpft werden. Für die Abrechnung einer Nutzung durch einen Lieferanten sind digitale Coupons vorgesehen.

Auf dieser Grundlage können Ereignisse wie Besitzwechsel, Nutzung, Standort, Rückgabe oder Neubestückung dokumentiert werden.

Ein solches System schafft mehrere Vorteile gleichzeitig:

  • Transparenz über verfügbare und eingesetzte Displays,
  • präzisere Abrechnung,
  • weniger doppelte Datenerfassung,
  • bessere Planung von Aktionen,
  • Nachweise über Umläufe und Einsparungen,
  • Asset- und Promotion-Tracking nahezu in Echtzeit.

Besonders interessant ist das im Projekt entwickelte „Verheiratungskonzept“. Dabei wird ein konkretes Display digital mit einer Ware, einer Kampagne oder einem Aufbau verbunden.

Für den Handel entsteht dadurch perspektivisch ein digitales Display-Management-System. Es kann sichtbar machen, welches Display in welcher Filiale steht, welche Ware darauf angeboten wird und wie lange die jeweilige Aktion läuft.

Nachhaltigkeit wird damit messbarer. Anstatt Einsparungen nur theoretisch zu berechnen, können reale Umläufe und Nutzungsdaten ausgewertet werden.

Was 380 Filialen aus der Praxis zurückmeldeten

Der Pilotbetrieb startete 2023 in 380 Filialen eines Handelspartners. Getestet wurde die handelsinterne Nutzung mit Eigenmarken des Händlers.

Die Rückmeldungen der Mitarbeitenden waren insgesamt deutlich positiv.

Besonders häufig wurden das flexible Handling und die Rollen hervorgehoben. Die Displays konnten ohne Hubwagen bewegt und kurzfristig auf der Fläche eingesetzt werden. Auch kleinere Warenmengen ließen sich ansprechend präsentieren, anstatt im Lager zu verbleiben oder in einem teilweise leeren Standardregal unterzugehen.

Dadurch kann ein Mehrwegdisplay indirekt auch den Lagerbestand reduzieren. Ware wird früher und sichtbarer auf die Verkaufsfläche gebracht.

Als weitere Vorteile wurden genannt:

  • eine ordentliche und ansprechende Warenpräsentation,
  • flexible Einsatzmöglichkeiten,
  • die Nutzung für unterschiedliche Marken und Produkte,
  • weniger Umräumen beim Nachbestücken,
  • geringerer Materialabfall,
  • ein sichtbarer Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.

Nach fünf Wochen hatten sich die Prozesse in den befragten Filialen überwiegend eingespielt. Die Displays wurden als praktisch und weitgehend selbsterklärend wahrgenommen.

Einwegdisplays wurden beim erstmaligen Aufstellen teilweise als etwas einfacher bewertet. Beim späteren Nachbestücken schnitten sie jedoch schlechter ab. In der Gesamtsicht wurde der Aufwand daher als vergleichbar oder beim Mehrwegdisplay sogar als geringer wahrgenommen.

Der entscheidende Unterschied war die Flexibilität: Ein Mehrwegsockel konnte nach der ersten Aktion weitergenutzt und für andere Anwendungen angepasst werden.

Was aus dem Pilotbetrieb verbessert werden kann

Ein erfolgreicher Praxistest zeigt nicht nur Vorteile. Er macht auch sichtbar, wo ein Produkt oder Prozess weiterentwickelt werden muss.

Ein häufig genannter Wunsch waren zusätzliche Branding- und Gestaltungsvorlagen. Die Mitarbeitenden erkannten zwar die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, benötigten aber einfache Lösungen, um das Display schnell an unterschiedliche Marken, Warengruppen und Aktionen anzupassen.

Auch bei der Preisauszeichnung gab es Verbesserungspotenzial. Einige Filialen arbeiteten mit DIN-A4- oder DIN-A5-Schildern und benötigten dafür geeignete Halterungen, ohne bestehende Markenflächen zu verdecken.

Weitere Anregungen betrafen unter anderem:

  • leichter einsetzbare Poster und Einschübe,
  • stabile Regalböden für lose und gestapelte Ware,
  • einen sicheren Griff für das Bewegen beladener Displays,
  • flexiblere beziehungsweise in mehrere Richtungen lenkbare Rollen,
  • eine saubere und knickfreie Lagerung von Marketingmaterialien.

Diese Rückmeldungen sind wertvoll, weil sie zeigen, dass die Umstellung auf Mehrweg nicht nur eine Produktfrage ist.

Ein funktionierendes Mehrwegsystem benötigt passende Aufbauten, klare Prozesse, verständliche Einführungen, Gestaltungsvorlagen und eine einfache Integration in den Filialalltag.

Der mentale Wechsel von Einweg zu Mehrweg

Ein besonders interessantes Ergebnis der Befragung war die grundsätzlich positive Haltung der Mitarbeitenden bei gleichzeitiger Prägung durch bestehende Einwegprozesse.

Die Befragten bevorzugten die Mehrwegvariante. Trotzdem erschien vielen zunächst ein Nebeneinander von Einweg- und Mehrwegdisplays sinnvoll.

Das ist nachvollziehbar. Einwegdisplays sind seit Jahrzehnten ein etablierter Standard. Prozesse, Lagerflächen, Aktionsplanung und Verantwortlichkeiten haben sich daran angepasst.

Erst im praktischen Einsatz wurde vielen Beteiligten bewusst, dass ein Mehrwegsystem nahezu alle Funktionen eines Einwegdisplays ebenfalls erfüllen kann – teilweise sogar flexibler.

Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft ist deshalb nicht nur eine technische Umstellung. Er ist auch ein Lernprozess.

Ein schrittweiser Einstieg kann helfen. Zunächst werden geeignete Warenbereiche und Aktionen ausgewählt. Anschließend wird der Mehrweganteil auf Grundlage der gewonnenen Erfahrungen erhöht.

Mehrweg als übergreifender Standard am POS

Die Rückmeldungen aus dem Pilotbetrieb gingen über die getestete Lösung hinaus.

Mitarbeitende äußerten den Wunsch, Mehrwegdisplays als übergreifenden Standard zu etablieren, der auch von unterschiedlichen Industrie- und Markenpartnern genutzt werden kann.

Genau darin liegt ein wesentlicher Skalierungsvorteil.

Je mehr Händler, Lieferanten und Dienstleister mit kompatiblen Aufbauten und standardisierten Prozessen arbeiten, desto effizienter kann ein gemeinsamer Mehrwegpool betrieben werden. Displays können häufiger eingesetzt, Rückführungen gebündelt und verfügbare Bestände besser verteilt werden.

Langfristig kann aus einem einzelnen Mehrwegdisplay eine gemeinsame Infrastruktur für Zweitplatzierungen entstehen.

Der nächste Schritt: Mehrweglösungen für weitere Handelsprozesse

Im Projekt wurde neben RUDi® auch eine kleine Mehrwegbox für Obst und Gemüse untersucht.

Dabei zeigte sich, dass eine einzelne Box nicht ausreicht. Unterschiedliche Produkte, Lieferketten und Verkaufssituationen benötigen verschiedene Größen und Ausführungen. Aus der ursprünglichen Idee entwickelte sich deshalb das Konzept einer Mehrweg-Boxen-Familie.

Mögliche Einsatzbereiche sind:

  • der Ersatz kleiner Einwegverpackungen für Obst und Gemüse,
  • innerbetriebliche Repack-Prozesse,
  • unverpackte Ware im stationären Handel,
  • Onlinebestellungen,
  • Click-and-Collect-Systeme,
  • Mehrweg-Serviceverpackungen für Endkundinnen und Endkunden.

Der Bericht geht im betrachteten Marktsegment von einem sehr großen Aufkommen kleiner Einwegverkaufsverpackungen aus. Das zeigt, dass die Prinzipien von RUDi® auf weitere Bereiche des Handels übertragen werden können.

Der Kern bleibt derselbe: Standardisierte, langlebige Mehrwegkomponenten ersetzen kurzlebige Einweglösungen und werden durch funktionale, produktbezogene Elemente ergänzt.

Fazit: Nachhaltigkeit wird dann erfolgreich, wenn sie Prozesse verbessert

RUDi® zeigt, dass Kreislaufwirtschaft am Point of Sale nicht mit einem Verzicht auf Flexibilität oder attraktive Warenpräsentation verbunden sein muss.

Im Gegenteil: Ein sinnvoll entwickeltes Mehrwegsystem kann die Handlungsmöglichkeiten des Handels erweitern.

Es kann kurzfristig eingesetzt, mit unterschiedlichen Waren bestückt, an Marken und Kampagnen angepasst und nach einer Aktion erneut genutzt werden. Gleichzeitig sinkt der Bedarf an neu produzierten Displaysockeln.

Die Projektergebnisse zeigen für die handelsinterne Nutzung erhebliche Potenziale: bis zu 90 Prozent weniger CO₂ und bis zu 74 Prozent geringere Gesamtkosten gegenüber Einwegdisplays im untersuchten Base Case.

Ebenso wichtig sind die Erfahrungen aus den Filialen. Die Mitarbeitenden bewerteten die Gesamtbilanz positiv und hoben besonders das Handling, die flexible Nutzung, die Präsentation kleiner Warenmengen und das geringere Abfallaufkommen hervor.

Mehrweg wird damit nicht zum Selbstzweck.

Es wird zu einem Instrument für wirtschaftlichere Logistik, flexiblere Verkaufsflächen und einen effizienteren Einsatz von Ressourcen.

RUDi® verbindet Mehrweg, Warenpräsentation und digitale Prozesse zu einer skalierbaren Lösung für den Handel und seine Lieferanten. 

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